CDU begrüßt Einstieg in digitale Sportplattformen
Das Waldschwimmbad wird künftig Teil des Angebots der digitalen Sportplattformen Wellpass und Sportnavi. Für die CDU-Fraktion ist das ein wichtiger Schritt, um die Sport- und Gesundheitsangebote in der Stadt moderner, sichtbarer und leichter zugänglich zu machen.
Fraktionsvorsitzender Kevin Gniosdorz ordnet die Entwicklung ein:
„Die von uns angestoßene Prüfung zu digitalen Sportplattformen führt jetzt zu ersten konkreten Ergebnissen. Mit der Einbindung unseres Frei- und Hallenbades gehen wir einen wichtigen Schritt, um neue Zielgruppen zu erreichen und gleichzeitig unsere bestehenden Angebote besser auszulasten.“
Fraktionsvorsitzender Kevin Gniosdorz und Ausschussvorsitzende Alexandra Dören freuen sich über die Einbindung des Frei- und Hallenbads in deutschlandweites Sportnetzwerk.Auch die Vorsitzende des Ausschusses für Digitalisierung, Gesundheit und Marketing, Alexandra Dören, sieht darin großes Potenzial:
„Bad Wünnenberg hat schon heute eine Vielzahl an hervorragenden Sport-, Gesundheits- und Wellnessangeboten – getragen von Vereinen, engagierten Ehrenamtlichen und auch privaten Anbietern. Diese Vielfalt wollen wir stärker miteinander vernetzen und sichtbarer machen. Digitale Plattformen können dabei helfen, Menschen einfacher den Zugang zu diesen Angeboten zu eröffnen.“
Neben dem Waldschwimmbad werden derzeit weitere Angebote wie das KuGA Spa hinsichtlich einer möglichen Einbindung geprüft.
Für die CDU-Fraktion steht dabei ein ganzheitlicher Ansatz im Mittelpunkt: „Es geht nicht nur um zusätzliche Reichweite oder bessere Auslastung. Unser Ziel ist es, Bad Wünnenberg als Sport-, Gesundheits- und Bewegungsstandort weiter zu stärken“, betonen Gniosdorz und Dören. „Wenn Menschen durch solche Plattformen einfacher den Weg zu Schwimmbad, Kursangeboten oder Wellness finden, dann ist das ein echter Gewinn für die Lebensqualität vor Ort. Gleichzeitig profitieren auch die Anbieter durch mehr Sichtbarkeit und zusätzliche Nutzung.“
Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass die Verwaltung das Thema zügig aufgegriffen hat und den Gesundheitsstandort kontinuierlich weiterentwickelt. „Das ist moderne Kommunalpolitik: Bestehende Angebote klug weiterdenken, vernetzen und für die Menschen noch besser nutzbar machen“, so Gniosdorz abschließend.